Der Hauptgang ähnelt ein bisschen den Schmandfladen http://nocheinessensblog.wordpress.com/2011/08/14/fladen-mit-schmand-und-gemuse/ (Anmerkung: Irgendwie funktioniert das Verlinken heute nicht so richtig, menno!). Aber der Hauptgang ist dann doch anders. Zum ersten habe ich keine vorgefertigten Fladen genommen, sondern selbst Galetteteig angerührt (Galette sind die herzhaften Crêpes. Crêpes sind im Allgemeinen süss). Dazu habe ich Gemüse gebacken und mit einer Pilzsahnesauce verfeinert.
Zum Galette/Crêpes: Der Teig ist recht einfach. Dafür nimmt man im Original Buchweizenmehl. Das macht den Galette so dunkel (für süsse Crêpes verwendet man weißes Mehl). Zu dem Mehl gibt man eine Prise Salz und Wasser bis der Teig gut flüssig ist. Die Pfanne heiß machen und nur kurz mit Öl oder Butter ausstreichen und dann einen Löffel Teig darin so dünn wie möglich verstreichen.
Für die Füllung habe ich rote und gelbe Paprika, Zucchini, Champinons und eine Zwiebel klein geschnitten. Darüber Weißwein und etwas Olivenöl und das Ganze ca. 30 min. bei 180°C backen. Das Gemüse auf dem Galette anrichten und mit Ruccola und etwas Kresse garnieren.
Dazu Sahnesauce mit gemischten Pilzen reichen. Für die Sauce habe ich 200 g Sahne mit Petersilie, Pfeffer und Salz geköchelt. Evtl. die Sahnesauce mit etwas Speisestärke andicken. Als Pilze habe ich Shittakepilze und Herbsthäubchen gewählt. Diese habe ich in der Pfanne angebraten und dann in die Sauce gegeben.
Zutaten Galette:
- Buchweizenmehl
- Salz
- Wasser
Zutaten Füllung:
- 1/2 gelbe Paprika
- 1/2 rote Paprika
- 1/2 Zucchini
- 5-6 Champinons
- 1 Zwiebel
- 1/2 Bund Ruccola
- Kresse
- Olivenöl
- Weißwein
Zutaten Sauce:
- 200 g Sahne
- 1 TL Speisestärke
- Petersilie
- Salz, Pfeffer
- Pilze
Und die hier http://nocheinessensblog.wordpress.com/2010/02/03/neue-pfannen/ so gelobten Pfannen lassen leider sehr nach. In der großen backt alles fest, was nicht in Öl schwimmt. Mein erster Akt im neuen Jahr wird sein, dass ich die Pfannen mal einschicke. So ist’s echt blöd und dafür waren die Pfannen definitiv zu teuer, dass sie nach 2 Jahren schon so schlecht sind.
